Kooperationspartner der PES Stiftung

Ein kurze Präsentation der einzelnen Partner der PES Stiftung, die mit der PES zusammen in Kooperation bestimmte Projekte durchführen oder wo es eine Absprache zu gemeinsamen Projekten gibt. Genauere Informationen zu diesen Partnern entnehmen Sie bitte auf deren jeweiligen Webseiten (Verlinkung) oder kontaktieren diese direkt, sollten Sie mit diesen in Verbindung treten wollen.

> Partner <

Zusammen kommen ist ein Anfang.
Zusammen sein ist Fortschritt.
Zusammen arbeiten ist Erfolg.

Kiel Institut für Weltwirtschaft

Das Institut sieht seine Hauptaufgabe in der Erforschung innovativer Lösungsansätze für drängende weltwirtschaftliche Probleme. Auf Basis dieser Forschungsarbeiten berät es Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und informiert die interessierte Öffentlichkeit über wichtige wirtschaftspolitische Zusammenhänge.

 

Als Tor zur weltwirtschaftlichen Forschung pflegt es ein weit gespanntes Netzwerk aus nationalen und internationalen Experten, deren Forschungsarbeiten direkt oder indirekt in die Forschungs- und Beratungsaktivitäten des IfW einfließen.

Deutsche Meeresstiftung

Der größte Lebensraum unseres Planeten ist in Gefahr: Überfischung, Klimawandel, der Anstieg des Meeresspiegels, Müll, Energiegewinnung, Tiefseebergbau und vieles mehr bedrohen unsere Meere und Ozeane. So vielfältig die Gefahren, so umfangreich und weitreichend sind auch die notwendigen Maßnahmen um dieses zerbrechliche Ökosystem zu schützen.

Plus-MINT Internat Louisenlund

Louisenlund fördert als erstes plus-MINT Talentzentrum in Norddeutschland besonders talentierte Schülerinnen und Schüler und ihre Begabung und Begeisterung für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) mit dem plus-MINT Internatsstipendium. Während eines vierjährigen Ausbildungsgangs von der Klasse 9 bis 12 werden bis zu 18 Schülerinnen und Schüler pro Jahrgang in enger Partnerschaft mit Wissenschaft und Wirtschaft in einer MINT-Klasse zum Abitur geführt. Neben unterrichtlichen Einheiten bauen Schülerinnen und Schüler ihre Talente in außerunterrichtlichen MINT-Angeboten weiter aus, setzen Gelerntes praktisch um.

 

Eine Teilnahme an dem plus-MINT Talentförderprogramm in Louisenlund erfolgt über das bundesweite plus-MINT Internatsstipendium. Besonders talentierte und motivierte MINT-Schülerinnen und -Schüler der 8. Klasse können sich jährlich im Zeitraum von Anfang November bis Ende Januar für das Stipendienprogramm bewerben.

die Junge Zeitung ZISCH vom Zeitungsverlag SHZ

Die PES Stiftung arbeitet mit der sh:z zusammen beim Projekt “Die Junge Zeitung ZISCH“. Ein Medienprojekt, welches Zeitung und Themen aus aller Welt schon früh in Kindergarten, Vorschule und Schule bringen soll.

 

Lesen, schreiben, recherchieren: Bei den Projekten vom sh:z und A.Beig können  Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden. Dadurch erlernen sie den Umgang mit der Tageszeitung, sie verbessern gleichzeitig ihr Allgemeinwissen und stärken ihre Medienkompetenzen. Die Projekte richten sich an verschiedene Altersgruppen: Zisch – Zeitung in der Schule bietet Schulkindern zwischen 8 bis 18 Jahren die Möglichkeit, sich im kreativen Schreiben zu üben und spannenden Geschichten auf den Grund zu gehen. Das Medienprojekt Zikita – Zeitung in der Kita richtet sich an die Vorschulkinder. Sie lernen spielerisch den Umgang mit der Zeitung, sie lernen ihre Umgebung kennen und entdecken mit der KiNa-Seite die Welt. In den iPad-Projekten  erreichen Informationen Jugendliche auf Augenhöhe. Schüler lernen die neueste Technik sinnvoll einzusetzen. In Verlagsworkshops stärken die Nachwuchsreporter ihre Medienkompetenzen.

Deutsche Palliativstiftung

Die Deutsche PalliativStiftung (DPS) möchte die großen Versorgungslücken schließen, um eine flächendeckende Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu gewährleisten und auszubauen.

 

“Schwerstkranke und Sterbende sind Schwache, denn Sterben als Lebensphase zeichnet sich durch den Verlust der leiblichen, psychischen, sozialen und spirituellen Unversehrtheit in unterschiedlichem Ausmaß aus und führt damit zu einer Abhängigkeit Sterbender von Dritten. Als solche Schwache brauchen Sterbende die Fürsorge unserer Gesellschaft und im Sinne der Daseinsvorsorge auch unseres Staates, unserer Länder und unserer Gebietskörperschaften. Denn der Wert unserer Gesellschaft misst sich nicht zuletzt daran, wie wir mit unseren Schwachen umgehen, und die Verantwortung für die Daseinsvorsorge Schwerstkranker und Sterbender muss gemeinschaftlich wahrgenommen werden.”

 

(aus der Präambel der Stiftungsverfassung vom 08. Mai 2010)